Viele Bürgerinnen und Bürger sind besorgt über die dauerhafte Sperrung der Lippebrücke Ahsen. Der hiesige Landtagsabgeordnete André Stinka (SPD) und der Ortsverein der SPD in Olfen setzen sich seit geraumer Zeit für eine Verbesserung der Verkehrssituation an der Lippebrücke ein. „Es ist selbstverständlich, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer an erster Stelle steht, aber wir brauchen insbesondere für die Fußgänger und Radfahrer, die die Lippe an dieser Stellen queren möchten, unbedingt zeitnah eine adäquate Alternative. Die Ausweichrouten sind meines Erachtens unzumutbar“, erklärt der Landtagsabgeordnete André Stinka.
Daher hat sich Stinka nun an die Regierungspräsidentin gewandt, mit der Bitte um Mithilfe bei der Findung einer Lösung. Stinka und auch die örtliche SPD sind optimistisch, dass man gemeinsam einen Weg finden wird, der für die von der Sperrung Betroffenen akzeptabel ist. Sicher ist, die SPD in Olfen und auch Stinka werden sich auch weiter dafür einsetzen, dass Maßnahmen getroffen werden, um die Situation zu verbessern.
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Veröffentlicht am 11.06.2018
Die Olfener Genossinnen und Genossen trafen sich vergangenen Montag zur Mitgliederversammlung. Als Gast durften wir unseren Landtagsabgeordneten André Stinka begrüßen. Thema war u.a. die derzeitige Landespolitik der schwarz-gelben Regierung, so die Umweltpolitik. Anschließend wurde angeregt diskutiert und zum Schluß noch die Delegierten für den anstehenden Parteitag zur Europawahl gewählt.
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Veröffentlicht am 16.05.2018
Die Mitglieder haben entschieden. Am Ende einer kontrovers, offen und fair geführten innerparteilichen Diskussion stand die Entscheidung von über 460.000 Mitgliedern, darunter 947 Mitglieder aus dem Unterbezirk Coesfeld.
André Stinka: „Unser Mitgliederentscheid hat die SPD als demokratische Volkspartei gestärkt. Zusammen mit vielen anderen haben wir die Entstehungsgeschichte des Koalitionsvertrages kritisch begleitet, Anregungen und Bedenken geäußert. Am Ende stand eine demokratische Entscheidung der Mitglieder mit einer Wahlbeteiligung von über 78 %.
Jetzt wird die SPD eine Koalition mit der Union eingehen und eine stabile Regierung bilden. Wir werden die Bundestagsfraktion und unsere Abgeordneten aus dem Münsterland auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Es gilt jetzt, die Inhalte des Koalitionsvertrages umzusetzen, der unsere Handschrift trägt. Der Einstieg in den sozialen Arbeitsmarkt schafft neue Perspektiven für viele Menschen. Gleiches gilt für die stärkere Förderung eines sozialen Wohnungsmarktes oder die milliardenschweren Investitionen in unser Bildungssystem. Wir wollen, dass die neue Bundesregierung mehr Solidarität zu einem Markenzeichen ihrer Regierungstätigkeit macht. Wir fordern alle Mitglieder auf, dabei mitzuhelfen.
Der Koalitionsvertrag ist und bleibt das eine, das Programm der SPD das andere. Wir werden für mehr Gerechtigkeit werben. Eine Steuerpolitik, die Starke zu größerer Solidarität verpflichtet und Schwächeren hilft, bleibt ebenso auf unserer Tagesordnung wie eine Reform der Arbeitslosenversicherung. Wir wollen eine gerechte und wohlstandssichernde Erneuerung unseres Rentensystems und die entschiedene Bekämpfung von Armut, wie die aktuelle Debatte um das für und wider von Tafeln in Deutschland zeigt. In diesen Punkten entspricht der Koalitionsvertrag nicht unseren Vorstellungen.
Eine Koalition mit der Union ist für uns alles andere als der Schlusspunkt sozialdemokratischer Überzeugungsarbeit. Sie ist Ausgangspunkt für eine Politik, die sich der Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit verpflichtet fühlt.
Für den SPD-Unterbezirk Coesfeld war die Dülmenerin Anke Pohlschmidt in Berlin. "Es war schon eine elektrisierende Stimmung und ein einzigartiges Erlebnis. Das war Demokratie pur", so Anke Pohlschmidt.
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Veröffentlicht am 06.03.2018
Heute Abend trafen sich der UB-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete André Stinka und der stellv. UB-Vorsitzende und Kreistagsmitglied Johannes Waldmann mit der Olfener SPD-Fraktion. In der SPD-Geschäftsstelle wurde lebendig und engagiert diskutiert. Neue digitale Diskussionsformate und gemeinsame Projekte standen im Mittelpunkt der Diskussion. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass man die jetzt schon gute Zusammenarbeit für die Zukunft weiter ausbauen und sich besser vernetzen sollte.
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Veröffentlicht am 26.02.2018
„ kein Überschuss"
„ hohes Investionsvolumen"
„Damit ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von rd. 1,2 Mio. €"
stehen Aussagen unseres Bürgermeisters
„ es wird keine derartige Investitionstätigkeit wie im Jahr 2015 mehr geben“
„ Investitionen sollen nur noch unter dem Aspekt der Förderungswürdigkeit getätigt werden“...
gegenüber !
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Veröffentlicht am 02.02.2018